AGB | TONAS Kreativraum
1. Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen TONAS Kreativraum, Gindericher Straße 31, 46509 Xanten, vertreten durch Nadine Korge, nachfolgend „Anbieter“ genannt, und den Teilnehmern oder Buchenden der Workshops, nachfolgend „Kunde“ genannt.
(2) Abweichende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Leistungen
(1) Der Anbieter erbringt kreative Workshop-Dienstleistungen, insbesondere:
- Karten basteln, Malen und kreative DIY-Projekte
- Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Gruppen-Workshops für Geburtstage, Junggesellinnenabschiede und Teamevents
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Buchungsbestätigung.
3. Vertragsschluss
(1) Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich.
(2) Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde eine Buchung schriftlich, per E-Mail, WhatsApp oder über das Buchungssystem bestätigt, oder der Anbieter mit der Durchführung des Workshops beginnt.
4. Vergütung
(1) Es gilt die im Angebot oder auf der Website angegebene Workshop-Gebühr.
(2) Zusatzleistungen, die nicht im gebuchten Workshop enthalten sind, werden gesondert berechnet.
5. Zahlungsbedingungen
(1) Bei Buchung eines Workshops wird eine Anzahlung in Höhe von 50 % der vereinbarten Gebühr fällig.
(2) Die Restzahlung ist spätestens vor Beginn des Workshops zu leisten.
(3) Bei Überschreitung der Zahlungsfrist wird eine Zahlungserinnerung mit einer Frist von einer Woche verschickt. Sollte auch diese Frist überschritten werden, wird eine Mahngebühr von 3,50 € fällig.
6. Mitwirkungspflichten des Kunden
(1) Der Kunde stellt dem Anbieter alle notwendigen Informationen für die Durchführung des Workshops rechtzeitig zur Verfügung.
(2) Der Kunde versichert, dass er berechtigt ist, alle mitgebrachten Materialien zu nutzen und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei.
(3) Verzögerungen, die durch nicht rechtzeitige Mitwirkung des Kunden entstehen, verschieben den Workshop entsprechend.
7. Nutzungsrechte
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden nach vollständiger Bezahlung das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht an den im Workshop erstellten Werken ein.
(2) Eine kommerzielle Weitergabe oder Veröffentlichung ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters erlaubt.
8. Haftung
(1) Der Anbieter haftet ausschließlich für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
(2) Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder mittelbare Schäden ist ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die rechtliche Zulässigkeit von mitgebrachten Materialien oder mitgebrachten Inhalten der Kunden.
9. Gewährleistung
(1) Der Kunde ist verpflichtet, Mängel unverzüglich innerhalb von 7 Tagen nach Workshop-Ende schriftlich zu melden.
(2) Bei berechtigter Mängelrüge wird nach Wahl des Anbieters nachgebessert oder ein Ersatztermin angeboten.
10. Vertragslaufzeit und Kündigung
(1) Workshop-Verträge enden mit Durchführung des Workshops.
(2) Bei fortlaufenden Angeboten (z. B. regelmäßige Kurse) kann der Vertrag von beiden Seiten mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.
(3) Eine Kündigung ist nur schriftlich wirksam.
(4) Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
(5) Die Anzahlung wird nicht erstattet, wenn der Workshop bereits begonnen hat.
(6) Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
11. Referenznennung
Der Anbieter darf den Kunden und die im Workshop entstandenen Werke als Referenz auf der Website oder Social Media nennen, sofern der Kunde nicht widerspricht.
12. Schlussbestimmungen
(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Xanten, sofern der Kunde Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.